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projekt gämshorn

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unter der leitung von insieme spielen aktuell im gämshorn-consort:
bader agnes, hächler roland, härdi verena,
hunziker christa, hunziker vreni, müller walburga,
sigrist marianne, suter margrit, valko ursina

das repertoire des consorts umfasst ausschliesslich mehrstimmige eigenkompositionen für sopran-, alt-, tenor-, bass- und grossbass-gämshornflöten.
musikbeispiele:

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ensemble surytal
zusammenspiel mit gämshörnern im ensemble surytal, das auch für einsteiger bestens geeignet ist. Im vordergrund steht die freude am gemeinsamen mehrstimmigen musizieren unter professioneller leitung. wir vermitteln das wissen rund um die hornflöten-familie und geben praktische tips zum spiel. aufführungen sind in dieser formation nicht geplant, deshalb sind ein- und austritte jederzeit möglich. die zahl der teilnehmenden ist auf acht personen beschränkt. gämshornflöten können bei uns für fr. 150.- bis fr. 500.- bestellt werden (lieferfristen). im kursgeld von fr. 25.- pro abend ist das notenmaterial, eine cd und der lehrgang für gämshornflöten enthalten.


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kompositionen
wir stellen die noten zur freien verfügung ins netz und sagen herzlichen dank allen, die uns den betrag überweisen, den sie für unsere arbeit angemessen finden (IBAN CH98 0658 8220 9743 8784 4 / insieme, christa hunziker und roland hächler, kölliken).

die aufführungsrechte der stücke hingegen haben wir an die SUISA abgetreten.  



riesenbirne und riesenkuh

in alten zeiten gab es in unserem lande birnen, die waren tausend mal grösser als die jetzigen; das waren die "überwelschen". wenn so eine überwelsche birne abgefallen war, wurde sie in den keller gerollt und da zapfte man ihr den saft ab. zwei männer sägten mit der waldsäge den stiel ab und fuhren ihn in die sägemühle, wo die bretter für das täferholz daraus geschnitten wurden.
viel sorge machte es den leuten dazumal, die milch aufzuheben. die kühe waren nämlich so gross, dass man teiche graben musste, um die viele milch, die sie gaben, darin aufzufangen. alle tage fuhren dann die sennen auf kleinen schiffen in dem teich herum und schöpften den rahm ab. das merkwürdigste waren aber die grossen kuhhörner: die waren so lang, wann man um ostern hineinblies, so kam der ton um pfingsten heraus.



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